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Gruppenbildung

Am Anfang steht eine Idee. Im Folgenden finden Sie Hilfestellungen, wie aus der Idee eine konkrete Projektbeschreibung wird und wie Sie formal als Agenda-Gruppe anerkannt werden. Damit erwerben Sie den Anspruch auf Unterstützung seitens des Agenda-Büros.

 

In 8 Schritten zur Agenda-Gruppe
 

  1. Die Idee: Ein oder mehrere Personen haben eine Projektidee. In der Regel werden die Ideen von BürgerInnen eingebracht; PolitikerInnen können auch Ideen vorschlagen. Sie werden dann umgesetzt, wenn sich BürgerInnen finden, die sie aufgreifen und daran arbeiten wollen.
  2. Mitglieder finden: Die Initiativpersonen finden mindestens 3 BürgerInnen, die mithelfen und weitere Mitglieder in eine Gruppe integrieren wollen. Hier kann auch das Agendabüro mit seinen bestehenden Kontakten bereits unterstützen.
  3. Vision formulieren: Nun kann die Idee konkretisiert werden. Bei der Ausformulierung von noch vagen Visionen helfen Brainstorming-Methoden (Anleitungen zum Downloaden siehe unten). Sie können einfach in der Gruppe angewandt werden. Alle zukünftigen Gruppenmitglieder sollen sich mit der Idee identifizieren können.
  4. Ideen-Check mit Agenda-Büro: Die Initiativgruppe stellt ihre Idee einem/er Mitarbeiter/in des Agenda-Büros vor. Gemeinsam loten sie aus,
    • ob das Projekt eine nachhaltige Bezirksentwicklung fördert; dafür kann ein Nachhaltigkeits-Check gemacht werden (siehe Download unten),
    • ob es bereits ähnliche Projektinitiativen gibt bzw. wie Doppelungen vermieden und Synergien genutzt werden können,
    • was die Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Gruppe sind und
    • welche Partner/innen für die Umsetzung des Projekts ins Boot geholt werden müssen.
  5. Die Projektbeschreibung: Danach formuliert die Initiativgruppe mit Unterstützung des Agendabüros Ihre Idee in einer Projektbeschreibung. Um sicher zu sein, keine wichtigen Punkte vergessen zu haben, lohnt es sich vorab, die Checkliste vor Projektstart durchzugehen (siehe Download unten). Darauf aufbauend beinhaltet die Projektbeschreibung folgende Punkte:
    • Ausgangslage
    • Zielen
    • Umsetzungsschritte
    • (evt.) Zeitplan
    • Ressourcen & Unterstützungsbedarf, sofern dies schon abgeschätzt werden kann
    • Gruppenmitglieder & KooperationspartnerInnen
  6. Vorstellung in Steuerungsgruppe: Mit Hilfe der schriftlichen Projektbeschreibung stellt eine/ein Vertreter/in der Initiativgruppe das Vorhaben in der Agenda-Steuerungsgruppe (bestehend aus BezirkspolitikerInnen, Agenda-MitarbeiterInnen und BürgersprecherInnen) vor.
  7. Offizielles O.k.: In der Steuerungsgruppe wird über das Projektvorhaben beraten und über die Gruppenbildung entschieden bzw. eine Ablehnung begründet oder ein alternatives Vorgehen empfohlen.
  8. Start der Gruppenarbeit: Nach einer positiven Entscheidung kann die neue Agenda-Gruppe aktiv werden und wird entsprechend vom Agenda-Büro und von den Bezirks- und Stadtgremien unterstützt. 


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