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10 Tipps für ein erfolgreiches Fest

 

1. Unterhalten Sie sich mit Ihren NachbarInnen über das Fest
Bereiten Sie das Fest nicht alleine vor. Reden Sie mit Ihren NachbarInnen darüber und binden Sie diese in die Vorbereitungen mit ein. Je mehr Menschen bereits bei den Vorbereitungen involviert sind, umso mehr Erfolg hat die Mund zu Mund Werbung für das Fest. Teilen Sie unter einander die Aufgaben auf , entwickeln Sie gemeinsam das Festprogramm, diskutieren Sie den Festablauf, etc. Diese gemeinsame Vorbereitung des Events ist selbst schon ein kleines Fest!

2. Werben Sie für das Fest
Wir stellen Ihnen unser Onlineprogramm und Poster für die Bewerbung zur Verfügung. Diese können Sie in Ihrem Hauseingang, vor Ihrem Haus, in Treppenhauseingängen, in Fahrstühlen, etc. aushängen bzw. verteilen. Vergessen sie nicht auf Flyern und Einladungen Datum, Ort und Uhrzeit der Veranstaltung einzutragen.

3. Finden Sie einen geeigneten Festort
Idealerweise sollte das Fest an einem öffentlichen Ort im Wohngebiet (Innenhof , Eingangshalle, Garten) stattfinden, nicht etwa in der Wohnung eines Nachbarn. Das verhindert das Aufkommen von Befangenheit vor allem bei den Personen, die nur wenige der HausbewohnerInnen kennen. Falls keine geeigneten Räumlichkeiten im Gebäude vorhanden sind, kann das Fest auch - nach Einholen der entsprechenden Genehmigung - auf der Straße oder einem öffentlichen Ort stattfinden. Denken Sie auch an eine Schlechtwettervariante.

4. Einrichtung des Festortes
Denken Sie an die notwendige Ausstattung bzw. Gegenstände, um ein Buffet aufbauen zu können (Tische, Sitzgelegenheiten vor allem für ältere NachbarInnen).

5. Essen und Trinken
Geschmäcker sind verschieden. Halten Sie daher verschiedene Getränke bereit. Bieten Sie auch Kleinigkeiten zum Essen an: z.B. Appetithäppchen, Wurst - und Käseplatten, Gemüsedips. Im Idealfall trägt jeder Gast einen kleinen Beitrag zum Buffet bei.

6. Kinder machen das Fest lebendiger
Kinder spielen immer eine wichtige Rolle auf Feierlichkeiten. Sie dürfen sie daher in den Vorbereitungen keinesfalls vergessen: denken Sie an kindergerechte Kost, alkoholfreie Getränke, Bonbons, Luftballons, etc.

7. Bekanntschaften machen
Ziel des Tages ist es letztlich, seine NachbarInnen besser kennen zu lernen. Machen Sie also den ersten Schritt und stellen Sie sich vor.

8. Mitten drin statt nur dabei
Verhalten Sie sich nicht als ZuschauerIn, sondern als GestalterIn des Festes. Bringen Sie sich bereits bei den Vorbereitungen mit ein und versetzen Sie sich in die Lage der anderen. Denken Sie sich Lösungen für diejenigen aus, die nicht so ohne weiteres beim Fest mit dabei sein können: z.B. Beaufsichtigung von Kleinkindern, Abholdienste / Hilfe für Kranke und Behinderte.

9. Sorgen Sie für die richtige Stimmung
Lassen Sie sich auch etwas bei der Dekoration einfallen (Girlanden, Blumen, etc.) und vergessen Sie die Musik nicht . Achten Sie darauf , dass sich die NachbarInnen, die nicht mit feiern, nicht gestört fühlen. Heute ist schließlich nicht der Tag, um sich mit seinen NachbarInnen anzulegen.

10. Dies ist erst der Anfang...
Das Nachbarschaftsfest ist der Beginn - ein erster Schritt , um auch zukünftig die Atmosphäre im Wohngebiet zu verändern. Dies ist eventuell auch eine Gelegenheit, um über gemeinsame Projekte zu diskutieren, um die Anonymität und ev. Isolation zu beenden und die nachbarschaftliche Solidarität zu stärken.

 

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