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Lebensmittel in der Donaustadt

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Lebensmittel in der Donaustadt

Die Agenda-Initiative "Lebensmittel in der Donaustadt" setzt sich mit Themen rund um Lebensmittelversorgung auseinander. Lebensmittelweitergabe-Kooperationen entstehen und Grätzl-Kühlschränke werden kooperativ aufgebaut

 

 

Aktuell

Unter dem Motto „Zuviel? Wir teilen gerne!“ regt eine Gruppe von BewohnerInnen der Donaustadt das Weitergeben und Tauschen von Obst- und Gemüse-Überschüssen aus dem eignen Garten an.

Zur Haupterntezeit wuchert das Obst und Gemüse oftmals im eigenen Garten und es kann gar nicht mehr alles geerntet und verwertet werden. Hier setzt die Initiative ""Zuviel? Wir teilen gerne!" an und lädt dazu ein, das Teilen und Tauschen auszuprobieren.

Vielleicht gibt es ja eine Nachbarin oder einen Nachbarn, die oder der bei der Ernte behilflich sein könnte und als Dank einen Ernteanteil bekommt! Oder im Gegenzug etwas von den eigenen Gemüseüberschüssen hergibt. Und wer weiß, vielleicht wird als Dankeschön sogar einmal ein Kuchen aus dem geschenkten Obst gebacken!

 

Lebensmittelweitergabe-Kooperationen

Ausgehend vom Projekt Lebensmittel•Wien, wo bereits 2013 und 2014 mehrere Lebensmittelweitergabe-Kooperationen gegründet wurden, konnte eine weitere Kooperation zwischen der Spar-Filiale am Kagraner Platz und der Theodor Kramer Schule gegründet werden. Die Schule holt einmal im Monat Lebensmittelüberschüsse ab und verwertet diese im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung.

 

Grätzlkühlschrank

In Kooperation mit der Donau VHS und foodsharing wurde am 21. Mai 2015 in der Donau VHS am Standort Bernoullistraße ein Grätzlkühlschrank aufgestellt. Dieser wird von foodsharing einmal in der Woche befüllt und gewartet. JedeR ist eingeladen den Kühlschrank mitzubefüllen und natürlich Lebensmittel kostenlos zu entnehmen. Foodsharing, eine Internet-Plattform, die Privatpersonen vernetzt überschüssige Lebensmittel abzuholen und anzubieten, befüllt den Kühlschrank einmal in der Woche. Die VHS stellt Ort und Strom für den Kühlschrank zur Verfügung. Die AgendaDonaustadt ist für die Vernetzung der PartnerInnen zuständig.

Alle sind eingeladen einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten!

 

 

Ausgangslage, Idee

Gestartet wurde diese Initiative von BewohnerInnen aus der Donaustadt, denen es ein Anliegen ist, Ernte-Überschüsse verfügbar zu machen, denn zu viele Lebensmittel landen bei uns im Müll.
Die AgendaDonaustadt, der Bezirk Donaustadt und das Projekt Lebensmittel•Wien unterstützen bei diesem Vorhaben. Ein Info-Blatt zu diesem Projekt finden Sie auf der Website der AgendaDonaustadt unter „Aktuelles“ (www.agendawien22.at) bzw. können Sie es im AgendaBüro kostenlos anfordern: 01/5853390-24.

Die Weitergabe-Kooperationen und der Grätzlkühlschrank entwickelten sich aus verschiedenen Vernetzungen rund um das Thema Lebensmittelüberschüsse.

 

AkteurInnen

Vorerst startet eine BewohnerInnen-Gruppe in den Stadtteilen Eßling und Aspern mit diesem Projekt und lädt zum Tauschen von Obst und Gemüse ein, sowie KooperationspartnerInnen wie die Donau VHS und foodsharing.
Wenn BewohnerInnen aus anderen Stadtteilen der Donaustadt Interesse haben, ebenfalls mit ihren NachbarInnen ins Tauschen zu kommen, können Sie gerne das Info-Blatt der Agenda dazu verwenden. Bei Fragen steht das Agenda-Team zur Verfügung: office@agendawien22.at

Erreichtes

  • Im Frühling 2014 hat die Gruppe hat den Infozettel "Zuviel? Wir teilen gerne!" erstellt. Hier kann man den Zettel als pdf downloaden

 

Ziel
Zu viele Lebensmittel landen bei uns im Müll. Mit dem Projekt „Zuviel? – Ich teile gerne!“ möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass mehr Obst und Gemüse verarbeitet und gegessen wird. Gleichzeitig unterstützt das Projekt eine lebendige Nachbarschaft – durchs Reden kommen die Leut zsamm! In diesem Sinne – wenn Sie wieder einmal zu viel von etwas haben, läuten Sie doch einfach mal bei Ihren NachbarInnen an oder hängen Sie einen Zettel am Zaun auf auf dem Sie kundtun, welches Obst und Gemüse Sie gerne mit Ihren NachabrInnen teilen wollen.


Ausblick
Gestartet wird das Projekt im Frühling 2014 in zwei Siedlungen in der Donaustadt. Die Erfahrungen aus diesem Pilotprojekt können anschließend in andere interessierte Stadtteile übertragen werden.

 

weiterführende Links:

 

   Mail an das Agenda Büro Donaustadt

 

 

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