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Generationen

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Generationen

   
   

Was ist die Gruppenidee?
Durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen (Lesungen, Theater, Ausstellungen,
Diskussionsforen, Umgang mit neuen Medien, sportliche Aktivitäten usw.) soll eine
kritische Auseinandersetzung über die Bedürfnisse von unterschiedlichen Generationen
im 9. Bezirk erfolgen. Was brauchen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere und alte
Menschen, um zufrieden miteinander leben zu können ist die Frage, die sich wie ein roter
Faden durch die Veranstaltungen zieht.

   
   

Welches sind die Ziele der Gruppe?
Die Agendagruppe Generationen hat sich zum Ziel gesetzt, die Bezirksentwicklung
durch den Dialog und Austausch von Generationen zu fördern, um nachhaltig ein
positives Klima zwischen den Generationen zu unterstützen.
Wichtiges Ziel und gleichzeitig Strategie in der nachhaltigen Generationenarbeit ist die
Kooperation mit bestehenden Institutionen des Bezirks. Jugendzentren,
SeniorInneneinrichtungen, Schulen, PensionistInnenklubs usw. werden in die
Veranstaltungen eingebunden, um so den Dialog zu verstärken und zu verankern.

Die Bespielung öffentlicher bzw. halböffentlicher Räume ist ein weiteres Ziel, um die
Aktionen immer wieder nach außen zu tragen, um so BewohnerInnen zu erreichen und
zum Mitmachen zu motivieren. Dadurch wird im öffentlichen Raum auch die Nutzung
durch mehrere Generationen gleichzeitig vorgelebt.

 

   
   

Aktivitäten

 

   
   

Kulturstätten im Wandel - Zeitgeschichte am Alsergrund

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung - Jahre und Zeiten – Zeitgeschichte am Alsergrund erforscht die Agenda Gruppe Generationen die Geschichte von Theater im 9. Bezirk und trägt damit zur Geschichtsschreibung am Alsergrund durch Bürgerinnen und Bürger bei.
In einem ersten Schritt werden Hintergrunddaten von Theaterstätten am Alsergrund recherchiert (z.B. Theater-Center-Forum, Schuberttheater, Schauspielhaus, Theater Experiment am Liechtenwerd und Theater am Alsergrund)  und spannende Elemente herausgearbeitet. Es werden in einer nächsten Phase Gespräche mit den Betreibenden geführt, sowie mit Personen, die die Kulturstätten schon länger kennen und die aus unterschiedlichen Blickwinkeln etwas zur Geschichte beitragen möchten. Alte und neue Fotografien sollen begleitend die Historie dokumentieren.
In Form einer Ausstellung (bevorzugt an den beforschten Kulturstätten) sollen die unterschiedlichen Kulturstätten - aus Sicht von Bürgerinnen und Bürger- einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht werden. Im Anschluss daran wird das Projekt in einem Printmedium im Rahmen einer Agenda Sonderedition gedruckt, um die Dokumentation nachhaltig zu gewährleisten.
Alle Interessierte jeden Alters und jeder Herkunft sind herzlich eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen, der Einstieg ist jederzeit möglich!
Interessierte für nähere Informationen bitte melden bei: sabine.steinbacher@agenda21.or.at



 
   

Jahre und Zeiten – Zeitgeschichte am Alsergrund

Ältere MitbürgerInnen vom Alsergrund berichteten über Erfahrungen aus ihrem Leben, verbunden mit für sie bedeutsamen Plätzen – so wurde Geschichte(n) lebendig  gemacht. Es wurden Sichtweisen ausgetauscht, Aha-Erlebnisse gefördert und das Verständnis in und zwischen den Generationen erweitert. Das alles sehr speziell in einer Plakat- und Fotoausstellung verarbeitet, wurde diese bisher in der Galerie für Lebenskunst und im Haus Rossau gezeigt.
Mit diesem Material wird auch 2013 weiter gearbeitet – die Ausstellung wird ein drittes Mal im Rahmen der 30-Jahres Jubiläums im Haus Rossau gezeigt und es soll ein Bild-Text-Band entstehen.
Der Video-Beitrag "Geschichten aus dem Alsergrund" berichtet von der Ausstellung “Jahre und Zeiten”, welche am 7.12.2012 im Pensionistenwohnhaus Rossau im 9. Bezirk gezeigt wurde.

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Mein Bild von dir

Wie lebt die 76 jährige Schriftstellerin Traude Veran am Alsergrund, welche Orte haben eine besondere Bedeutung für sie? Solche Fragen stellte sich der 12 jährige Tobias Macke und er drehte mit seinem Freund Raphael Besnier und Simon Macke einen Film über „Das Kind vom Alsergrund“, den es auch als CD gibt.
Otto Luif las aus seinem Krimi „Sedlacek muss weg“ in verschiedenen Kaffeehäusern, die eine lange Tradition am Alsergrund haben, wie das Cafe Berg. Stefan Pausa, Nikolas Kainz, Lukas Engel und Christoph Bartsch begleiteten ihn mit der Filmkamera. Es entstanden auch interessante Gespräche mit einer Kaffeesommeliere, das den Filmbeitrag ebenfalls bereicherte.
Marianne Rickesheuzer hat sich mit der Strudelhofstiege, dem Palais Liechtenstein und dem Geburtshaus von Schubert beschäftigt und einen interessanten historischen Beitrag, begleitet mit Fotos dieser Orte, beigesteuert.
Die Filme und Fotos wurden im JUVIVO gezeigt wurden, begeisterte das ca. 70-köpfige Publikum, das ebenfalls eine große Altersspanne nämlich von 2 Jahren(!) bis 76 Jahren aufwies. Die Musikschule Alsergrund, die eine kontinuierliche Kooperationspartnerin der Agenda im Bezirk ist, hat mit den 2 Cellistinnen Ciara Kushner und Helene Schönauer sehr schöne musikalische Beiträge geliefert.
So konnte die Agendagruppe Generationen wieder ihr Schärfchen für eine nachhaltige Bezirks- und Stadtentwicklung beitragen. Die Beteiligten sind hoch motiviert, das auch in Zukunft zu tun.


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Zeitsprünge – 4 Generationen lesen

Ein gelungener Lese- und Musikabend und eine gelungene Kooperation mit dem Wuk – aktiven SenionrInnen war die Veranstaltung „Zeitsprünge“. Aus unterschiedlichen Zeitepochen wurden Beiträge gestaltet und mit individuellen Noten vorgetragen. Die Begeisterung war groß!

 

Die Gruppe wurde in den vergangenen Jahren immer wieder zu verschiedenen Veranstaltungen und Diskussionsforen eingeladen, um über ihre erfolgreiche Generationenarbeit zu berichten.

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