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Kooperationsprojekt Zusammenwachsen TU = Wieden

Kooperationsprojekt Zusammenwachsen TU=Wieden

Zusammenwachsen TU=Wieden ist ein Projekt von technischer Universität, Bezirksvorstehung Wieden und AgendaWieden.

Ausgangslage, Idee
Die Idee entstand aus einer Initiative der AgendaWieden und der TU im November 2013. Im mobilen Stadtlabor entwickelten Lehrende und Studierende der TU Wien, BewohnerInnen sowie VertreterInnen der Bezirksvorstehung Ideen für ein nachhaltiges Zusammenwachsen von TU und der Wieden.
Der Dialog im Netzwerk brachte spannende Projekte hervor: Führungen innerhalb und außerhalb der TU mit ungewöhnlichen Perspektiven, eine „Grätzl-Uni“ mit Vorlesungen und Workshops in Stiegenhäusern und anderen Räumen rund um die TU unter dem Motto „Ungewöhnliche Räume – originelle Vortragende – neue HörerInnen“, oder auch „das 4. Ding“. Die Ideen werden nun vom Netzwerk TU=Wieden sukzessive realisiert.

Ziele
Geographisch sind die TU und der 4. Bezirk fest verbunden. Das Leben der 30.000 Menschen auf der einen und jener 30.000 auf der anderen Seite der TU-Mauern scheint jedoch kaum etwas miteinander zutun zuhaben. Unter dem Motto „TU und Wieden wachsen zusammen“ setzt das Netzwerk TU=Wieden Aktionen, um die Menschen der Universität und des Bezirks näher zusammenwachsen zu lassen und um den Menschen auf beiden Seiten der Mauern Einblicke in die jeweils andere Welt zu ermöglichen.

Aktuelles: Das 4. Ding für den 4. Bezirk
Im Sommersemester 2015 arbeiten Studierende der TU mit Unterstützung von BewohnerInnen der Wieden an einem „Ding“ für den 4. Bezirk. Im Modul „Form und Design“ entwickelten Studierende mit Hilfe eines Teams aus BewohnerInnen den Prototyp für eine Art Stadt-Möbel oder Symbol für die Wieden.Der Begriff „das 4. Ding“ ist absichtlich sehr offen gewählt. Den etwa 20 Studierenden von Professor Christian Kern und seinem Team im LV-Modul „Form und Design“ sollten beim kreativen Arbeitsprozess möglichst keine Grenzen gesetzt werden. Die Herausforderung der Aufgabe bestand einerseits in der Beschäftigung mit dem Material, einem dünn auftragbaren Beton, und andererseits mit Qualitätsansprüchen: Was macht die Wieden aus? Wie und wo verweilen ihre BewohnerInnen? Wie und wo treffen sie sich? Was fehlt den Menschen? Wie kann das Ding den öffentlichen Raum bereichern? Gemeinsam darüber nachzudenken, welche Funktionen es unbedingt haben sollte und was machbar ist – das ist Kern der Kooperation zwischen der Lehrveranstaltung und den BewohnerInnen der Wieden. In Kleingruppen erarbeiteten die Studierenden spannende "Dinge", die dem Bezirk auf ganz unterschiedliche Weise dienlich sein können!
Die Fotos der Endpräsentation finden Sie HIER


Erreichtes
  • Grätzl-Spaziergänge: Agenda-Aktive aus dem Bezirk bieten spannende Spaziergänge an, die die vielfältige historische Verbindungen zwischen der TU und dem umgebenden Stadtteil thematisieren. Fazit bei jeder Führung: Die Wieden ist fruchtbar für Innovationen – damals wie heute – sowohl innerhalb als auch außerhalb der TU!
  • Einblicke in die TU: Die Agenda-Gruppe „Begegnung im Freihausviertel“ organsierte einen Rundgang durch und um das Gebäude der TU. Insgesamt nahmen etwa 30 Personen die Gelegenheit wahr und besichtigten die TU.

AkteurInnen
Lehrende und Studierende der TU Wien, BewohnerInnen der Wieden, VertreterInnen der Bezirkspolitik



Kontaktieren Sie uns unter:

Büro AgendaWieden
office@agendawieden.at
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 54/12
Tel: 01/585 33 90-18

 

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