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Sichere Schulwege

Die Agendagruppe möchte die Schulwege für Kinder sicherer gestalten. - So werden bis Herbst 2010 alle elf Volksschulen mit Schulwegpläne der MA46 und AUVA ausgestattet. Weiters werden gefährliche Straßenbereiche in Zusammenarbeit mit dem Bezirk entdeckt und entschärft.

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Gründung: 2006

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Bei Interesse an der Agendagruppe übermitteln wir Ihnen gerne die aktuellen Protokolle: buero@agenda-wien.at

 

Gehen und Spielen in Wien from LA21 Plus Wien on Vimeo

Die Agendagruppe "Sichere Schulwege" und "zu Fuß und mit dem Rad unterwegs" war am 21.09.2013 mit einem Infostand beim Straßenfest "Fasan bewegt sich" der Gebietsbetreuung Landstraße vertreten.

 

Ausgangslage, Ziele, AkteurInnen

Engagierte Eltern der Agendagruppe „Sichere Schulwege“ beschäftigen sich seit 2006 mit sicheren Fußwegverbindungen für Volksschulkinder. Aufgrund geringer Körpergröße, anderer Wahrnehmung etc. entstehen für Kinder im Straßenverkehr andere Problemsituationen als für Erwachsene. Durch parkende Autos ergeben sich beispielsweise unübersichtliche und daher gefährliche Situationen bei der Überquerung von Straßen. Weiters werden Geschwindigkeitsbeschränkungen von Autofahrern oft nicht eingehalten.

Kinder sollen jedoch selbstständig und gefahrlos in die Schule gehen können. Um dies zu gewährleisten sollte vor allem im Einzugsbereich von Kindergärten und Schulen die Straßenraumgestaltung besser an die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden und die Fußwegeverbindungen verbessert werden.

Die Gruppe wurde Anfang 2006 von Eltern der Volksschule (VS) Eslarngasse gegründet. Die Öffentlichkeitsarbeit der Gruppe und das konkrete Ansprechen der anderen Volksschulen im Bezirk ergab ein großes Interesse an diesem Thema, die Gruppe wuchs. Immer wieder werden die Gruppentreffen von interessierten Personen genutzt, die ihr Anliegen für einen kinderfreundlichen Bezirk einbringen wollen. Mittlerweile beteiligen sich auch VertreterInnen der VS Petrusgasse, GTVS Landstraße Hauptstraße, VS Sacre Coeur, VS Erdbergstraße, VS Dietrichgasse und VS Kolonitzgasse, VS Kleistgasse, VS Reisnerstraße sowie weitere interessierte Eltern. 

 

Aktivitäten

Schulwegpläne

2006 entdeckte die Agendagruppe im Zuge der Recherchen rund um das Thema „Verkehrssicherheit für Kinder“ das Projekt „Schulwegplan“ der MA46 (Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten) und AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt). Die Schulwegpläne verstehen sich als Handlungsanleitung für Kinder und Eltern zu den sichersten Schulwegen mit Hinweisen auf Gefahrenstellen im Schulumfeld dar. Detaillierte Informationen zum Projekt sind der Projektinformation der MA46 (siehe Materialien) bzw. der Website der MA46 zu entnehmen.

In Gesprächen mit dem Bezirk erreichte die Agendagruppe die Erstellung von Schulwegplänen für die ersten drei Pilotschulen (VS Petrusgasse, VS Eslarngasse und GTVS Landstraßer Hauptstraße). Der Beitrag des Bezirks (zwei Drittel der Gesamtkosten übernimmt die AUVA) wurde über den Sofortmaßnahmentopf des Agendabudgets finanziert. 

Aufgrund des Erfolges des Projekts wurden weitere drei Schulwegpläne 2008 für die VS Kolonitzgasse, Erdbergstraße und Dietrichgasse aus Bezirksmitteln finanziert und von der Agendagruppe mitgestaltet. 2009 wurde das Projekt um zwei weitere Schulen - VS Kleistgasse und Reisnerstraße - erweitert. 

Mit den neuen Schulwegplänen 2010 für die Volksschule Sacré Coeur am Rennweg, die Bilinguale Schule Komensky am Sebastianplatz und die private Volksschule in der Apostelgasse sind im Herbst 2010 alle elf öffentlichen und privaten Volksschulen im Bezirk mit Schulwegplänen ausgestattet!

 

So entstehen die Schulwegpläne:
Die notwendigen Daten für den Schulwegplan werden im Frühjahr von der AUVA mittels Fragebogen an die Eltern erhoben. Zwischen April und Juni finden Begehungen mit StellvertreterInnen der Magistratsabteilung MA46 und der AUVA, der Polizei, des Bezirks, der betreffenden Schulen (und ElternvertreterInnen), des Agendabüros und der Agendagruppe statt. Der zumeist hohe Rücklauf ausgefüllter Fragebögen von Eltern (etwa 70%) zur Erhebung der wahrgenommenen Gefahrenstellen am Schulweg bildet die Grundlage für die Besichtigung. In konstruktiver Atmosphäre werden die verschiedenen Schulwege besichtigt sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge gesammelt. Über den Sommer erstellt die AUVA daraus die Schulwegpläne mit Empfehlungen für einen sicheren Schulweg und übermittelt diese zu Schulbeginn an alle ersten Klassen der beteiligten Volksschulen.

Als Besonderheit des Projekts organisiert das Agendabüro und die Agendagruppe zu Schulbeginn gemeinsam mit der AUVA und der MA46 eine Präsentation der neuen Schulwegpläne in den beteiligten Schulen. Dabei herrscht zumeist großes Interesse an den Plänen – es wird informiert, diskutiert, erklärt -  zum Teil ergaben sich auch einige neue Anregungen zu Problemstellen am Schulweg. Weiters unterstützt die Agendagruppe die Schulen bei der Beteiligung von Eltern und der Schulwegbegehung.

Außerdem versteht sich die Agendagruppe als Sprachrohr von BewohnerInnen, denen Problembereiche für FußgängerInnen auffallen. Beispielsweise wies eine Mutter, deren Kind die Volksschule Kolonitzgasse besucht, beim Familienbezirksfest Mitte September darauf hin, dass die Ampel in der Marxergasse Ecke Bechardgasse / Gärtnergassee entfernt wurde und bat bzgl. dieser Gefahrenstelle für Kinder um Unterstützung. Die Agendagruppe führte daraufhin mehrere Telefonate mit der Stadt Wien und erhielt von der MA 33 die Auskunft, dass einen komplette Ampelanlage mit Markierungen etc. Ende September 2009 in der Marxergasse / Ecke Untere Viaduktgasse entstehen wird. Dem Ziel der Transparenz folgend, informierte die Agenda Wien Landstraße Eltern und Direktorin der Volksschule sowie die MA 46 und die AUVA betreffend einer Überarbeitung des Schulwegplans Kolonitzgasse.

  

Verbesserungen im Öffentlichen Raum

Parallel arbeitet die Gruppe seit 2006 an der Behebung von Gefahrenstellen. - Die Bearbeitung der erkannten Problembereiche gemeinsam mit dem Bezirk ist der Agendagruppe ein wichtiges Anliegen. Zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen, die im Zuge mehrer Begehungen mit dem Bezirksvorsteher als Vorsitzenden der Verkehrskommission, ElternvertreterInnen, Polizei und BezirkspolitikerInnen ausfindig gemacht wurden, konnten bereits umgesetzt werden:

Im Bereich Juchgasse – Nebenfahrbahn konnte die Agendagruppe schon 2006 die Entfernung einer Mülltonne veranlassen, was die Sicht für FußgängerInnen und AutofahrerInnen wesentlich verbesserte. Im Zuge der Schulwegbegehungen 2007 gelang nun auch die Entfernung des an der freien Stelle aufgestellten Altkleidersammelbehälters.

Im Bereich der Boerhaavegasse / Juchgasse erleichtert eine Gehsteigvorziehung das Überqueren der Juchgasse und verbessert die Übersichtlichkeit wesentlich. Poller verhindern, dass Lieferwägen den Weg und die Sicht verstellen. In der Juchgasse wurde zusätzlich zu „Achtung Fußgänger“ eine „Achtung-Schulweg“ Bodenmarkierung angebracht. Das kurze Gegenverkehrsstück wurde ebenfalls entfernt.

Damit von Autofahrern die Tatsache, dass in der Eslarngasse eine Schule ist, früher wahrgenommen wird, wurde das „Schule“-Schild in die Fahrbahn gerückt.

Weiteres wurde der Gestaltungsvorschlag der Agendagruppe zum Kreuzungsbereich Eslarngasse / Barmherzigengasse / Marilaungasse im Frühling 2007 umgesetzt: Durch die Vorziehung des Gehsteigs ist es für die Kinder einfacher und sicherer die Straße zu überqueren. Durch die Pflanzung zweier Ginko-Bäumen hat der Bezirk mit relativ geringen Mitteln die Qualität des täglichen Schulwegs der Kleinen deutlich erhöht.

Für den Kreuzungsbereich Rennweg / Fasangasse / Ungargasse fand im März eine weitere Begehung gemeinsam mit ElternvertreterInnen der Volksschule Sacre Coeur, dem Bezirksvorsteher als Vorsitzender der Verkehrskommission, der Polizei und VertreterInnen der politischen Fraktionen des Bezirks statt. Die notwendigen Veränderungen wurden im Laufe des Jahres in der Verkehrskommission und mit den Wiener Linien diskutiert und beschlossen. Das Problem der Überlastung des Straßenverkehrs kurz vor 8 Uhr (Anlieferung der SchülerInnen mit dem PKW) konnte insofern entschärft werden, als der Vorsitzende des Elternvereins einen Brief an alle Eltern verfasste, worin er die Eltern auf diese Situation aufmerksam machte und auf die Möglichkeit der extra für Eltern-Zubringer angelegte Zustellzone 50m weiter stadteinwärts verwies.

Im ersten Halbjahr 2008 fanden mehrere Gespräche mit der Bezirkspolitik zur Abarbeitung des dringendsten Handlungsbedarfes bzw. zur Diskussion der von der Gruppe erstellten Gestaltungsvorschläge für mehrere gefährliche Kreuzungsbereiche statt. Die Gestaltungsvorschläge  (Rennweg / Kleistgasse und Leonhartgasse / Schimmelgasse) wurden auch in der  Steuerungsgruppe vorgestellt. Einer davon ist als langfristig zu betrachten und wird in der Verkehrskommission diskutiert, ein anderer wurde im Frühjahr 2008 umgesetzt: Die Kreuzung Baumgasse / Leonhardgasse / Schimmelgasse, die im Schulwegplan noch als „gefährlich“ dargestellt wurde, erhielt eine Plateauaufdoppelung mit Zebrastreifen (Baumgasse zwischen Leonhartgasse und Schimmelgasse). Die Bevorrangung der Fahrzeuge von der Schimmelgasse in die Baumgasse und die Benachrangung der Fahrzeuge von der Leonhardgasse in die Baumgasse sowie neue Bodenmarkierungen führen zu einer erhöhten Verkehrssicherheit. Ebenso wie bei der Umgestaltung der Eslarngasse / Barmherzigengasse / Marilaungasse zeigte sich jedoch, dass auch die Bauausführung begleitet werden sollte und es eines Kommunikationsprozesses bedarf, um eine Idee in ihrer gewünschten Form umsetzen zu können.

Auch die beschlossenen Verbesserungsmaßnahmen im Kreuzungsbereich Rennweg / Fasangasse / Ungargasse wurden Mitte 2008 umgesetzt: Die Agendagruppe und die VertreterInnen des Sacre Couers freuten sich über die Verbreiterung des Zebrastreifens, die Rückziehung der Haltelinie und Verlängerung des Haltestellen-Geländers!

Im Herbst 2008 wurden eine der Problembereich, welche bei der Begehung im Frühjahr erkannt wurde, entschärft: In kurzer Zeit konnte ein zusätzlicher Zebrastreifen in der Erdbergstraße errichtet und eine defekte FußgängerInnen-Ampelanlage repariert werden.  

Beim Steuerungsgruppentreffen im Juni 2009 stellte die Agendagruppe außerdem einen langfristigen Planungsvorschlag für die Kreuzung Haidingergasse / Keinergasse vor, da hier – im Nahbereich der VS Erdbergstraße – häufig Konflikte zwischen RadfahrerInnen und FußgängerInnen auftreten.

Im Herbst 2009 wurde ein lange gehegter Wunsch der Agendagruppe betreffend des Schulumfeldes der Volksschule Petrusgasse erfüllt: Beim Zebrastreifen Paulusgasse/Petrusgasse war die Parkfläche bisher optisch so gestaltet ist, dass eine Parkmöglichkeit bis direkt vor den Zebrastreifen suggeriert (und entsprechend genutzt) wurde. Dies führte zu verschlechterten Blickbeziehungen zwischen AutofahrerInnen und querenden Kindern. - Nun wurden auf beiden Seiten des Zebrastreifens zwei Poller installiert, um das Parken bis zum Zebrastreifen zu verhindern. Weiters erfolgte eine Verbesserung für Kinder durch eine neue Gehsteigvorziehung an der Ecke Petrusgasse / Weinlechnergasse. 

Im Oktober 2009 präsentierte die Agendagruppe der neuen Direktorin der VS Eslarngasse einige Gestaltungsideen für den Bereich vor der Volksschule Eslarngasse

Im Bereich der VS Reisnerstraße wurde im Oktober / November 2009 eine Verbesserung erzielt: Neue Poller in der Neulinggasse / Rechte Bahngasse verhindern das Parken auf der Sperrfläche. In diesem Bereich wurde auch eine Bodenmarkierung angebracht, um auf querende RadfahrerInnen aufmerksam zu machen.

Weiters suchte die Agendagruppe bezüglich der Konfliktbereiche zwischen RadfahrerInnen und FußgängerInnen im Bereich der VS Kolonitzplatz und VS Erdbergstraße das Gespräch mit der MA46. Im März 2010 war die Gruppe diesebzüglich beim Radwegekoordinator der Stadt Wien eingeladen und freut sich über die konstruktive Zusammenarbeit mit der Behörde.

Eine weitere Problemstelle, die von Eltern genannt wurde, konnte entschärft werden: Im Sommer 2010 wurde im Kreuzungsbereich Landstraßer Hauptstraße / Schimmelgasse eine Gehsteigvorziehung, eine Mittelinsel und ein Zebrastreifen errichtet.

Im Rahmen der Schulwegbegehung für die Volksschule am Sebastianplatz wurde als Gefahrenstelle die Querung der Neulinggasse entdeckt. So wurde innerhalb weniger Monate ein neuer Zebrastreifen über die Neulinggasse im Bereich des Sebastianplatzes markiert. Mit Schulbeginn 2010 können die Kinder diesen nutzen.

Weiters wurde im Winter 2010 die Situation für FußgängerInnen im Bereich der Rechten Bahngasse - neben dem Radweg - verbessert. Da der bestehende Radweg in beide Richtungen zu schmal für Gegenverkehr ist und damit immer wieder zum Ausweichen auf den Gehsteig führte, wurde der Radweg nun stadteinwärts in eine Richtung geführt. Stadtauswärts können RadfahrerInnen nun mit den PKWs in Einbahnsrichtung fahren. Dazu erfolgte eine neue Markierung und Beschilderung. (siehe auch Konzept „Neulinggasse“ der Agendagruppe "zu Fuß/mit dem Rad unterwegs").

Aus Sicherheitsgründen wurde zudem am Vorplatz der Volksschule Eslarngasse ein neues Schutzgitter errichtet. Das „Achtung Schule-Schild“ wurde aus Platzgründen versetzt sowie ein Scooterständer für die SchülerInnen realisiert.

 

Veranstaltungen zum autofreien Tag - Kooperation mit Schulen 

Anlässlich des autofreien Tages im September 2010 möchte die Agendagruppe inen Aktionstag zur Förderung der sanften Mobilität im Bezirk gemeinsam mit einer Schule organisieren. Im Dezember 2009 nahm die Agenda Wien Landstraße daher Kontakt mit einigen Volksschulen auf und konnte die Volksschule Kleistgasse für eine Zusammenarbeit begeistern.

Nach einem Vorgespräch wurde im Februar 2010 eine Konferenz für LehrerInnen und NachmittagsbetreuerInnen der VS Kleistgasse organisiert. Dabei stellten Vertreterinnen des Klimabündnis Österreichs und des Forums Umweltbildung mögliche Projektideen und Unterrichtsmaterialien sowie das Projekt „Mobilitätsmanagement für Schulen“ zum Thema Klimaschutz & Verkehr vor. Diese stellen einen Input für die PädagogInnen dar, welche nun das Thema Mobilität im Unterricht umsetzen. Gemeinsam mit der Agendagruppe sammelten die PädaogInnen Ideen für Aktionen beim Schulfest am 25. Juni und beim Autofreien Tag.

Am Autofreien Tag, dem 22. September 2010, fand wie geplant die Veranstaltung „Nachhaltige Mobilität“ in der Volksschule Kleistgasse für alle Interessierten statt. Die SchülerInnen gestalteten Plakate & Modelle zum Thema Verkehr, Wald, Klimaschutz, Gesundheit und Gesunde Ernährung. KinderexpertInnengruppen informierten zu den Themen Globale Erwärmung, Abgase, Energie, Verpackung und Ernährung sowie Umweltkatastrophen. Darüber hinaus gaben auch „wandelnde Litfasssäulen“ Auskunft und MOBILER APPELL sollte zum Nachdenken anregen. Die Agendagruppe war beim Fest mit einem Infostand vertreten und teilte Müsliriegel und Informationsmaterial vom Klimabündnis Österreich aus. Fotos sind hier zu findenI

Zudem kann - für ein Pilotprojekt - "gesammeltes Wissen" der Agenda Wien Rudolfsheim-Fünfhaus / Agendagruppe "Verkehr" für das Projekt genutzt werden: Hier stehen Kontakte und Unterrichtsmaterialien vom Forum Umweltbildung, von Klima-Aktiv und vom ARBÖ zum Download bereit. 

Im April 2011 hat die Agendagruppe die Gelegenheit die gelungenen Projektergebnisse sowie der Ablauf des Schulprojekts rund um den autofreien Tag bei der LeiterInnenkonferenz der Schulen im 3. Bezirk vorzustellen! Ein Erfahrungsbericht ist hier zu finden.

 

Auszeichnung Walk-Space-AWARD 2010

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Am 27. September 2010 nahm die Agendagruppe von StR Rudi Schicker die Sieger-Urkunde für das Projekt „Sichere Schulwege“  in der Kategorie "Schulwegkonzepte" beim Walk-space AWARD 2010 entgegen. Damit hat der 3. Bezirk gleich mit 2 Projekten für FußgängerInnen gewonnen. Denn die Bezirksvorstehung Landstraße wurde mit dem Projekt "Landstraßer Durchgänge" in der Kategorie "Fußwegenetze" geehrt.

Infos unter http://www.walk-space.at/Walk-Space-Award/award2010-wien.html

 

Nächste Arbeitsschritte

Es finden regelmäßig Gespräche mit der Bezirksvorstehung statt, um die erkannten Verbesserungsmöglichkeiten umzusetzen.

Die Gruppe steht auch heuer wieder bzgl. der neuen Schulwegpläne in regem Austausch mit der MA46 und der AUVA und nahm Kontakt mit den drei Volksschulen auf.

Weiters nimmt die Agendagruppe an Fortbildungen wie dem FußgängerInnenseminar des Vereins www.walk-space.at teil und tauscht dabei Erfahrungen aus.

 

 
Kontaktperson

Agendabüro Landstraße

 

Schulwegpläne

Links zu Schulwegplänen der MA46 und AUVA


2010:

2009:

2008:

2007:

 

 

Materialien 

Erfahrungsberichte der Agendagruppe "Sichere Schulwege" (siehe auch "Mehr Wissen"):

 

Zwischenberichte für die Steuerungsgruppe:

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 28.10.2010

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 08.06.2010

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 04.03.2010

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 10.11.2009 mit Vorschlag Radweg Haidingergasse Keinergasse vom 29.06.2009

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 20.01.2009

Zwischenbericht für die Steuerungsgruppe vom 11.09.2008

 

Projektberichte:

Projektbericht 2006 bis Feb. 2011

Zusammenfassung Aktivitäten und Erreichtes 2006-2008

Handlungsbedarf 18.02.2008

Handlungsbedarf 29.11.2007

 

Links

Kllimabündnis Österreich

Forum Umweltbildung

 

 

 

aktuelle Termine 

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