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ökonomisch >> nachhaltig >> vernetzend -"Wirtschaftsagenda22"

 

Ausgangslage, Idee

"Wissen verbreiten - Unternehmen vernetzen" lautet das Motto der Initiative Wirtschaftsagenda22.

Ziel
Erfahrungsaustausch zwischen den zahlreichen Unternehmen in der Donaustadt ist ein wichtiges Thema. JungunternehmerInnen und Kleinbetriebe im Bezirk sollen dazu angeregt werden, von den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen. Gesucht werden Leitbetriebe für nachhaltiges Wirtschaften in der Donaustadt.

Erreichtes
Am 10. Mai 2006 wurde im Rahmen einer Auftaktveranstaltung an der HTL Donaustadt die Wirtschaftsagenda 22 offiziell gestartet. Seither wurden folgende Veranstaltung organisiert:

  • „Kosten sparen – Umwelt schonen – MitarbeiterInnen motivieren“
    Am 18. Oktober 2006 fand die erste Informationsveranstaltung der Wirtschaftsagenda 22 für alle daran interessierten Betriebe statt. "Kosten sparen – Umwelt schonen – MitarbeiterInnen motivieren“ war das Thema. Die Vortragenden waren Vorreiterbetriebe aus dem Bezirk, wie: Gaby Ströck, Geschäftsführerin Ströck-Brot GmbH, Christian Steinbrugger, Umweltbeauftragter Baxter AG, Gabriele Stelzmüller, Umweltbeauftragte HTL-Donaustadt Andreas Paula, Geschäftsführer VHS-Donaustadt.
    Rund 70 Unternehmer nutzen die Gelegenheit, ihre Erfahrungen über nachhaltige Unternehmenskonzepte mit anderen Unternehmen und WirtschaftsexpertInnen im Bezirk auszutauschen. 
  • Nachhaltige Kooperationen
    Die Kerngruppe der Wirtschaftsagenda 22 veranstaltete im November 2007 ein Treffen für alle Wirtschaftstreibenden der Donaustadt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden verschiedene Förderungsinstrumente zur Nachhaltigkeit in Betrieben vorgestellt und Ideen für "nachhaltige Kooperationen" von Betrieben in der Donaustadt entwickelt. An Thementischen informierten ExpertInnen und diskutierten mit den TeilnehmerInnen.
  • Direktvermarktung - Broschüre
    Von Herbst bis Winter 2008 widmete sich die Wirtschaftsagenda, in Kooperation mit dem Bezirk, dem Thema Direktvermarktung. In der Donaustadt gibt es schon seit Jahren einige Bauern und Bäuerinnen, deren Produkte direkt am Hof gekauft werden können. Direktvermarktung leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bezirk, weil dadurch lange Transportwege für die Produkte entfallen.
    Aus dieser Porträtserie entsteht ein Folder der Donaustädter DirektvermarkterInnen, der einerseits der Nachhaltigkeit im Bezirk noch mehr „Gesicht(er)“ verleiht und andererseits den KonsumentInnen den Weg zu den lokal erzeugten Lebensmitteln weist.
    Seit Anfang Mai ist die Broschüre über die Bezirksvorstehung zu beziehen!
 icdirektvermarkter22

 Download: Direkvermarkter

Broschüre (4,2 MB)

   Mail an das Agenda Büro Donaustadt

 

 

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